Die Halle
Eine Halle mit Basketball-Geschichte
Offiziell heißt sie Sporthalle Charlottenburg, in Berlin kennt man sie als Sömmeringhalle. Gebaut 1965 nach Plänen von Ludwig Leo, heute denkmalgeschützt: hell, funktional, mit rund 2.500 Plätzen nah am Spielfeld.
Hier wurde Berliner Basketball groß. ALBA Berlin, hervorgegangen aus der BG Charlottenburg, hat sich zwischen 1990 und 1997 in dieser Halle seinen Namen gemacht. 2022 kehrte ALBA mit dem Frauenteam zurück.
Heute tragen hier die Berlin Dreams ihre Heimspiele aus.
Der Kiez
Die Mierendorff-Insel
Die Halle liegt auf der Mierendorff-Insel im Norden Charlottenburgs, eingefasst von Spree, Westhafenkanal und Charlottenburger Verbindungskanal. Ein ruhiger Wohnkiez mit kurzen Wegen.
Herz der Insel ist der Mierendorffplatz: 1912 als Schmuckplatz angelegt, seit 1950 benannt nach dem Politiker Carlo Mierendorff. Hier hält die U7, von hier sind es ein paar hundert Meter bis zur Halle.
Wer vor dem Spiel noch Zeit hat: Bis zum Schloss Charlottenburg und an die Spree ist es nicht weit.
Anfahrt
U7
Mierendorffplatz
rund 300 m zu Fuß
Bus M27
Mierendorffplatz
direkt am Platz
Bus X9
Mierendorffplatz
Flughafenlinie, kurzer Fußweg
Parkplätze können wir nicht versprechen. Wenn es geht, komm mit Bus und Bahn.
In Karten öffnen →Kurz gefragt
Wo kann ich in Charlottenburg Basketball live sehen?
In der Sömmeringhalle, Sömmeringstraße 29, 10589 Berlin. Dort spielen die Berlin Dreams ihre Heimspiele.
Wie viele Plätze hat die Sömmeringhalle?
Rund 2.500. Bei den Berlin Dreams gilt freie Platzwahl.
Wie komme ich zur Sömmeringhalle?
Mit der U7 bis Mierendorffplatz, dann rund 300 m zu Fuß. Die Busse M27 und X9 halten ebenfalls am Mierendorffplatz.
Hat ALBA Berlin in der Sömmeringhalle gespielt?
Ja. ALBA hat sich dort zwischen 1990 und 1997 einen Namen gemacht und kehrte 2022 mit dem Frauenteam zurück.
